Corona-Zahlen in Dortmund aktuell: Neuinfektionen steigen! So ist die Covid-19-Lage heute am 24.01.2023 (2023)

Täglich aktuelle Corona-Zahlen und Regeln für Dortmund: Hier erfahren Sie die neuesten RKI-Daten zum Coronavirus von 7-Tage-Inzidenz bis Impfungen sowie Neuinfektionen in Ihrer Region für heute, den 24.01.2023.

Die Corona-Zahlen für Dortmund aktuell: 7-Tage-Inzidenz, Neuinfektionen, Todesfälle

Für Dortmund in Nordrhein-Westfalen wurden im Vergleich zum Vortag am Dienstag, den 24.01.2023 03:13 Uhr, über das Robert-Koch-Institut 143 Neuinfektionen und ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gemeldet.

In den letzten 7 Tagen wurden in Dortmund 407 Fälle registriert, die 7-Tage-Inzidenz beträgt aktuell 69,4 pro 100.000 Einwohner.

Damit steigt die Gesamtzahl der positiv auf Corona getesteten Personen auf 255.961, insgesamt verstarben hier 678 Menschen an oder mit Corona.

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Inzidenz-Verlauf der letzten 7 Tage in Dortmund

Informieren Sie sich hier zum Inzidenz-Verlauf in Ihrer Region:

Dortmund
Mittwoch, 18.01.202379
Donnerstag, 19.01.202377 ↘️
Freitag, 20.01.202373 ↘️
Samstag, 21.01.202370 ↘️
Sonntag, 22.01.202370 ↔️
Montag, 23.01.202370 ↔️
Dienstag, 24.01.202369 ↘️

Corona-Inzidenz nach Altersgruppen: Höchste Inzidenz im Alter von 35 bis 59 Jahren in Dortmund

Bei der wöchentlichen Inzidenz in Dortmund weist die Gruppe der Erwachsenen im Alter von 35 bis 59 die höchste Inzidenz mit einem Wert von 83 auf, die wöchentlichen Fallzahlen liegen hier aktuell bei 166 Neuinfektionen. In der Gruppe der 0 bis 4-Jährigen ist die Wochen-Inzidenz derzeit am niedrigsten.

Insgesamt liegt die wöchentliche Inzidenz in Dortmund aktuell bei 70. Für den Zeitraum von 7 Tagen wurden zuletzt in der Summe 409 Neuinfektionen gezählt. Die vollständige Aufschlüsselung der Inzidenzen und Neuinfektionen nach Altersgruppen in Ihrem Landkreis entnehmen Sie folgender Tabelle:

AlterInzidenzFallzahlen
0-4175
5-145026
15-3472108
35-5983166
60-796578
80+6726

Intensivbetten-Auslastung für Dortmund

Von insgesamt 275 Intensivbetten in Dortmund sind nach aktuellem Datenstand (23.01.2023 11:21 Uhr) 261 Betten belegt und 14 Betten frei. 4,21 % der belegten Intensivbetten sind mit COVID-Patienten belegt. Der Standort verzeichnet aktuell 11 COVID-Patienten, die intensivmedizinisch behandelt werden, davon werden derzeit 2 Fälle beatmet.

Die wichtigsten Covid-19-Zahlen für Dortmund heute im Überblick:

Dortmund
7-Tage-Inzidenz69,4
Neuinfektionen143
Neue Todesfälle1
Todesfälle Gesamt678
Intensivbetten gesamt275
Freie Intensivbetten14
Belegte Intensivbetten261
Beatmete COVID-Patienten2
Positiv Getestete Gesamt255.961

Die Corona-Lage in Nordrhein-Westfalen (Stand: 24.01.2023 03:13 Uhr)

In Nordrhein-Westfalen liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 87,4 pro 100.000 Einwohner. Im Vergleich zum Vortag gibt es 4.853 Neuinfektionen und 18 neue Todesfälle.
Als aktuell infiziert gelten in Nordrhein-Westfalen 65.300 Personen. Mit 8.100 Menschen stieg die Anzahl der insgesamt Genesenen auf 7.786.100 Personen, die sich bereits von der Virus-Erkrankung erholt haben.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Deutschland im Überblick

Die Gesamtzahl der durch das Robert-Koch-Institut übermittelten Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Deutschland beträgt aktuell 16.072 Fälle (Stand: 24.01.2023 03:13 Uhr). Mit 141 neu registrierten Todesfällen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stieg die Zahl der Verstorbenen in Deutschland insgesamt auf 164.844. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt pro 100.000 Einwohner bundesweit aktuell 68,3.
Die aktuelle Landesverordnung von Nordrhein-Westfalen gilt vom 01.10.2022 bis 31.01.2023. Nähere Informationen finden Sie hier.

Coronavirus-Impfung in Deutschland - Geimpfte und Impfquote laut RKI

Die Impfquote für grundimmunisierte Personen beträgt in Deutschland aktuell 76,4 % der Gesamtbevölkerung, das entspricht 63.553.943 Personen. Nach aktuellem Datenstand wurden zuletzt in Deutschland 64 Erstimpfungen und 39 Zweitimpfungen verabreicht, damit steigt die Zahl der Personen, die bisher mindestens eine Impfung empfangen haben, auf 64.867.653, dies entspricht 77,9 % der Gesamtbevölkerung. Insgesamt wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt deutschlandweit 191.861.799 Impfdosen verabreicht (Summe verabreichter erster und zweiter Impfdosen).

Gesamtzahl der Personen, die bereits (mindestens einmal) mit dem jeweiligen Impfstoff geimpft worden sind:

  • Moderna: 5.149.237
  • Biontech: 46.629.628
  • Astrazeneca: 9.278.823
  • Janssen: 3.713.247
  • Novavax: 73.561

Anzahl der Personen, die ihre Zweitimpfung des jeweiligen Impfstoffes erhalten haben:

  • Moderna: 6.381.543
  • Biontech: 51.260.140
  • Astrazeneca: 3.515.094
  • Janssen: 12.487
  • Novavax: 68.826

Im Vergleich zum Vortag wurden 364 Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben inzwischen 52.109.567 Personen in Deutschland eine erste Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich dabei wie folgt:

  • Biontech: 33.056.498
  • Moderna: 18.705.754
  • Janssen: 21.119

Im Vergleich zum Vortag wurden 1.715 zweite Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben inzwischen 12.462.570 Personen in Deutschland eine zweite Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich folgendermaßen:

  • Biontech: 7.070.311
  • Moderna: 1.341.479
  • Janssen: 11.470

Wer gilt als geimpft, getestet, genesen?

Vollständig geimpft gelten Sie, wenn Sie einen der folgenden Unterpunkte erfüllen:

  • Sie haben drei Impfstoffdosen erhalten und zwischen der zweiten und der dritten Impfung liegen mindestens drei Monate, oder
  • Sie haben zwei Impfstoffdosen erhalten und haben einen Nachweis mittels PCR-Test für eine zusätzliche Erkrankung mit dem Coronavirus. Falls die Erkrankung nach den Impfungen erfolgte, muss sie mindestens 28 Tage zurückliegen, oder
  • Sie können einen spezifischen positiven Antikörpertest vorweisen, der den Kriterien des Paul-Ehrlich-Instituts entspricht, und sind danach mit zwei Impfdosen geimpft worden.

Den Status “genesen” erhalten Personen, die einen Genesenennachweis haben. Das ist ein positiver PCR- oder PoC-NAT-Test (PCR-Schnelltest), der mindestens 28 Tage und maximal drei Monate (90 Tage) zurückliegt.

Als negativ getestet gelten Personen, die einen Nachweis über einen negativen Corona-Test vorlegen können, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Historische Entwicklung der Coronavirus-Varianten in Deutschland und der Welt

Zur detaillierten Aufschlüsselung der Fallzahlen im Hinblick auf die einzelnen Coronavirus-Varianten liegen uns zum aktuellen Zeitpunkt keine strukturierten Daten vor. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht jedoch immer donnerstags einen ausführlichen Wochenbericht, der auch Informationen über besorgniserregende Covid-Varianten in Deutschland enthält.

Alpha (B.1.1.7) war die erste SARS-CoV-2-Virusvariante, welche erstmals im Dezember 2020 in Großbritannien und rasch auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Auch über die Covid-Variante Beta (B.1.351), die zuerst in Südafrika nachgewiesen wurde, wurde erstmals im Dezember 2020 berichtet. Gamma (P.1) wurde in Brasilien entdeckt und ist wie Beta in Deutschland kaum verbreitet. Die Coronavirus-Variante B.1.617.2 wird als Delta bezeichnet. Sie wurde bereits im Oktober 2020 in Indien nachgewiesen, aber mittlerweile ist sie von der Corona-Variante B.1.1.529 Omikron vollständig verdrängt worden. Omikron wurde erstmals in Südafrika entdeckt, wurde im November 2021 von der WHO zur besorgniserregenden Virusvariante erklärt, und herrscht nun weltweit vor. Omikron werden zahlreiche Sublinien zugerechnet. In Deutschland ist die dominierende Sublinie BA.5, jedoch zeichnet sich ab, dass bald die Untervariante BQ.1.1 deutlich steigen wird und BA.5 ablösen könnte. Sie ist bereits jetzt weltweit auf dem Vormarsch.

Lesen Sie die aktuellen Corona News zum Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sie erfahren außerdem, in welchen Landkreisen hier die Inzidenz derzeit am höchsten ist.

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Anmerkungen und Quellen

+++ Sollten weder Neuinfektionen noch Todesfälle vorliegen, ist es möglich, dass die Gesundheitsämter des Landkreises noch keine aktuellen Zahlen an das RKI übermittelt haben. +++

+++ Die Anzahl der aktuell Infizierten, sowie die Anzahl der neu und gesamt Genesenen je Bundesland beruht auf Schätzungen, die auf 100 Personen gerundete Schätzwerte enthalten, da dem RKI nicht die Genesung einer jeden zuvor infizierten Person übermittelt wird. +++

+++ Quellen sind jeweils die Landesregierungen bzw. die örtlichen Behörden auf Kreisebene oder in den Stadtkreisen. Sollten Sie zu den Verordnungen oder Verfügungen Fragen haben, informieren Sie sich bitte auf den Webseiten Ihrer jeweiligen Kreis- oder Stadtverwaltung oder wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Bürgerkontakte.+++

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis von Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) (Zeitpunkt der letzten RKI-Datenaktualisierung: 24.01.2023 03:13 Uhr) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) (Datenstand: 23.01.2023 11:21 Uhr Uhr) automatisiert erstellt. Ebenso basieren Daten zum Impfgeschehen auf Daten des RKI (Datenstand: 23.01.2023 07:50). Daten zur Ermittlung der wöchentlichen Inzidenz in den unterschiedlichen Altersgruppen stammen aus Berechnungen von RKI- und DESTATIS-Daten via github.com/semohr. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de

FAQs

Wie hoch sind die Coronazahlen in Dortmund? ›

Aktuell sind 1.256 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 103 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter elf intensivmedizinisch und zwei mit Beatmung.

Wie viele Leute dürfen sich in Dortmund treffen? ›

100 Personen treffen. über einen negativen Corona-Test haben. mit möglichst wenig Personen.

Welche Altersgruppe ist besonders gefährdet eine COVID-19 Infektion zu bekommen mit schwerem Verlauf? ›

COVID-19-Erkrankungen verlaufen bei Menschen ab 60 Jahren und bei Menschen mit Vorerkrankungen oft besonders schwer. Grundsätzlich sind alle Menschen einem erhöhten Risiko ausgesetzt, deren Abwehrkräfte geschwächt sind.

Wie lange gilt eine Person als vollständig geimpft gegen COVID-19? ›

Der delegierte Rechtsakt der Kommission gilt zum 1. Februar 2022. Ein digitales Impfzertifikat der EU , aus dem hervorgeht, dass das Datum der letzten Impfung zum Abschluss der Grundimmunisierung länger als 270 Tage zurückliegt, ist nicht mehr gültig.

Was gilt ab 1 Oktober 2022? ›

Seit 1. Oktober 2022 und bis zum 7. April 2023 gelten bundesweit in bestimmten Bereichen spezifische Schutzmaßnahmen: Für den Zutritt zu Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt eine FFP2-Maskenpflicht und eine Testnachweispflicht.

Was hilft gegen den Coronavirus? ›

Bei Fieber oder Kopfschmerzen helfen etwa Medikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen. Abschwellende Nasensprays oder -tropfen verschaffen den Schleimhäuten Erleichterung, sollten aber höchstens eine Woche eingenommen werden. Alternativ kann man regelmäßige Nasenduschen mit Salzwasser durchführen.

Wie lang dauert es bis Corona weg ist? ›

Bei COVID-19 können zudem noch Wochen bzw. Monate nach der akuten Erkrankung Symptome vorhanden sein oder neu auftreten. Verlässliche, repräsentative Daten, wie groß der Anteil der Erkrankten mit Langzeitfolgen ist, liegen derzeit nicht vor. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.longcovid-info.de.

Warum bekommen manche Menschen kein Corona Blutgruppe? ›

Es wurden bereits eine Reihe von Genen gefunden, diemöglicherweise Einfluss auf die Stärke der Immunantwort bei Kontakt mit SARS-CoV-2 haben. Doch wie groß der Einfluss jedes einzelnen Gens ist, bleibt ungewiss. „Es sind einfach zu viele verschiedene Gene beteiligt, übrigens auch an der Immunantwort durch Antikörper.

Welche Blutgruppe ist besser gegen Corona geschützt? ›

Bezogen auf die einzelnen Blutgruppen bestätigten die Studienergebnisse im Umkehrschluss bisherige, mehrfach empirisch gewonnene Erkenntnisse, nach denen ein Mensch mit der Blutgruppe 0 das geringste Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus hat, so die Forscher.

Wer ist weniger anfällig für Corona? ›

Menschen mit Blutgruppen 0 scheinen im Vergleich mit den Typen A, B oder AB das geringste Risiko für eine Corona-Infektion zu haben. Aber auch sie müssen sich wie alle anderen vor dem Corona-Virus schützen.

Wie lange hält die Booster Impfung? ›

Die Stiko empfiehlt ja die vierte Impfung für Menschen über 70 und für Menschen mit Immunschwäche. Der immunologische Schutz nach der Boosterung wird derzeit 12 Monate, demnächst nur noch 9 Monate „anerkannt“.

Wann kommt der Totimpfstoff? ›

Im Juni 2022 hat die Europäische Kommission auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-agentur (EMA) den COVID-19-Impfstoff Valneva® in Europa zugelassen. Valneva® ist ein Totimpfstoff des österreichischen Pharmaunternehmens Valneva. Alles Wissenswerte zum neuen Impfstoff lesen Sie hier.

Wie lange gilt die 3 Impfung? ›

Das Impfzertifikat nach der 3. Impfung (Impfzertifikat 3/3 oder 3/1 bei einer Impfung mit dem Impfstoff Jcovden) ist 365 Tage ab der 3. Impfung gültig.

Wie gefährlich ist der aktuelle Coronavirus? ›

Die Wahrscheinlichkeit für schwere und tödliche Krankheitsverläufe steigt mit zunehmendem Alter und bei bestehenden Vorerkrankungen. Es kann jedoch auch ohne bekannte Vorerkrankungen und bei jungen Erwachsenen und Kindern zu schweren oder lebensbedrohlichen Krankheitsverläufen kommen.

Wie lange beträgt die Inkubationszeit von COVID-19? ›

Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht? Bei früheren Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 betrug die Inkubationszeit, das heißt die Dauer von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, im Mittel vier bis sechs Tage.

Wie lange beträgt die COVID-19 Inkubationszeit? ›

Die Inkubationszeit, das heißt die Dauer von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung an COVID-19, beträgt beim Coronavirus SARS-CoV-2 bisherigen Erkenntnissen zufolge im Mittel vier bis sechs Tage.

Ist man nach einer COVID-19 Infizierte noch ansteckend? ›

Nach aktuellem Kenntnisstand geht bei leichter bis moderater Erkrankung die Ansteckungsfähigkeit zehn Tage nach Symptombeginn deutlich zurück. Betroffene mit schweren Krankheitsverläufen und immungeschwächte Personen können auch noch deutlich länger als zehn Tage nach Symptombeginn ansteckend sein.

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Author: Arielle Torp

Last Updated: 12/15/2022

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